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Ein PPP-Projekt für die wettbewerbs -und zukunftsfähige Ausrichtung der Heppenheimer Innenstadt. Passanten- und Bewohnerbefragungen begleiteten eine Workshopserie nach der Methode Zukunftswerkstatt. Informationsveranstaltungen für Immobilienbesitzer trugen zur Aktivierung bei. Arbeitsgruppen arbeiten seither selbständig an der Umsetzung identifizierter Projekte. memo-consulting war mit der Prozessgestaltung und Moderation beauftragt. Das Büro für Sozialforschung führte die Befragungen durch. Projektlaufzeit 11/2005 - 5/2006, im Auftrag der Stadt Heppenheim. www.heppenheim.de/stadtmarketing/zukunftswerkstatt/index.php3
Sollen an der Stelle des zum Abriss bestimmten Technischen Rathauses der Stadt Frankfurt am Main die Häuser und Straßenzüge der Vorkriegszeit originalgetreu nachgebaut werden, oder soll ein Stück modernes, kleinteiliges Frankfurt entstehen? Nachdem ein städtebaulicher Ideenwettbewerb umstrittene Ergebnisse erbracht hatte, gab eine Planungswerkstatt den Bürgern Gelegenheit, Empfehlungen an die Stadtverordneten zu formulieren. Das Stadtplanungsamt wird die Ideen und Anregungen aus der Planungswerkstatt prüfen, bevor die Stadtverordneten erneut über den Fall beraten. - Die eineinhalbtägige Veranstaltung mit Fachbeiträgen, Ortsbegehungen, Workshops und Plenumsdiskussion, an der 63 ausgewählte Personen teilgenommen haben, wurde von Stein + Schultz konzipiert und von einem POOL-Team moderiert. (Oktober 2006, Auftrag des Stadtplanungsamts Frankfurt am Main; aktuelle Infos und Berichte auf der Website der Stadt Frankfurt unter der Rubrik "Planung & Projekte", www.frankfurt.de).
Mehr als 300 Bürger in einer Bürgerversammlung zum umstrittenen Thema "Bebauung des Bahnhofsvorplatzes" - POOL kreierte und moderierte ein Veranstaltungskonzept, das neben der Plenumsdiskussion mit den potentiellen Investoren und der Stadtverwaltung auch Platz für thematische Information und Diskussion in kleineren Gruppen bot.
(21.4.2004 im Auftrag der Bundesstadt Bonn)
Über 40 TeilnehmerInnen aus Ministerien und Umweltverwaltungen der Bundesländer sowie aus Hochschulen und Forschungsinstituten suchten in parallelen Workshops nach Strategien, die einen langfristigen Erhalt von FFH-Gebieten versprechen und zur Vermeidung von hemmenden Konflikten beitragen.
POOL moderierte die Gesamtveranstaltung und zwei mal vier thematisch ausgerichtete Workshops.
29. – 30.11.2004 im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn. Im Auftrag des Lehrstuhls für Forstpolitik und Forstgeschichte der TU München und des Bundesamts für Naturschutz, Bonn.
64 in- und ausländische Wissenschaftler erarbeiteten in einer "Zukunftskonferenz" nach methodischen Anregungen von Weisbord/Janoff interdisziplinäre Ansätze für umweltbezogene Forschung an der TU München (24. - 26. 1.2002, im Auftrag der TUM-Tech GmbH/Hans Sauer Stiftung, www.hanssauerstiftung.de/zukunftskonf_projekt/).

Das Stadtplanungsamt Gelsenkirchen würdigte alte Erfolge und Strukturen und gestaltete den Start in die neue Organisationsstruktur: ein zweitägiger Workshop im Januar 2001 im Auftrag des Dezernats Planen, Bauen, Wohnen.
Klausurtagung "Städteregion Ruhr 2030 - Klausurtagung Start 2002". Alle am Projekt "Stadt 2030" im Ruhrgebiet beteiligten StadtvertreterInnen und WissenschaftlerInnen legten die Inhalte, Arbeitsstrukturen und Meilensteine für das Jahr 2002 fest (Klausurtagung im Januar 2002, ein Auftrag der Universität Dortmund, www.ruhr-2030.de)
Am 10. März 2001 diskutierten in Walferdingen und Ettelbrück (Großherzogtum Luxemburg) Bürger und Politiker über Probleme, Potentiale und Maßnahmen zur Entwicklung einer umweltfreundlichen Mobilität (Auftrag des Mouvement Ecologique, Luxemburg)
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